„Live hard – die young“, so beschreiben renommierte Studien zur Männergesundheit die aktuelle Situation von Männern in Deutschland. Das können wir so nicht hinnehmen !

Aus diesem Grund haben wir auf dieser Plattform zahlreiche Informationen zusammen gestellt, die die Lebensqualität von Männern entscheidend verbessern helfen. In diesem Sinne: relight your fire !

Surfer man going surfing on summer beach

Sixpack statt Sitzspeck- nicht nur eine Frage der Optik

Mehr als zwei Drittel der deutschen Männer haben Übergewicht – mit fatalen Folgen für den ganzen Körper. Rein biologisch betrachtet, sind Männer im Durchschnitt größer, haben mehr Muskelmasse und ein höheres Gewicht und damit einen 25–30 % höheren Energiebedarf als gleichaltrige Frauen bei gleichem körperlichen Aktivitätsniveau. Männer essen daher in der Regel größere Portionen. Die Höhe des tatsächlichen Energiebedarfs hängt jedoch auch vom Umfang der körperlichen Aktivität ab. Hier zeigt sich, dass die Empfehlung der WHO für die wöchentliche körperliche Aktivität von einem Großteil der Männer nicht erfüllt wird: Nur etwa jeder vierte Mann ist an mindestens 5 Tagen in der Woche für mindestens 30 Minuten am Tag körperlich aktiv. Ist langfristig die Energieaufnahme höher als der Bedarf, dann entsteht Übergewicht.

Übergewicht geht mit einem höheren Risiko für Herz-/­Kreislauf­krankheiten, bestimmte Krebsarten, Diabetes mellitus Typ 2 und – bei starkem Übergewicht – frühzeitiger Sterblichkeit einher.

Mit Blick auf die gesundheitlichen Folgen von Übergewicht, ist übrigens auch die Verteilung der Fettdepots im Körper von Bedeutung. So ist eine verstärkte Ablagerung im Bauchbereich, die vor allem Männer vorweisen, unabhängig vom Bodymaßindex (BMI) ein Risikofaktor für die Gesamtsterblichkeit.

Damit sich also der kleine Schwimmring nicht zum großen Problem auswächst, gilt es, frühzeitig gegenzusteuern. Informieren Sie sich jetzt über eine effiziente Art, Gewicht zu verlieren.

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Wenn Männerherzen höher schlagen

… kann dies auf Dauer gefährlich werden.

Herz-Kreislauf-System

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Etwa die Hälfte aller erwachsenen Männer leidet an Bluthochdruck, einem Risikofaktor für schwere Herz- und Gefäßerkrankungen, insbesondere für Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. Da die sogenannte Hypertonie eine stille Krankheit ist, also oft symptomfrei verläuft, wissen viele der Betroffenen nichts von dieser Gefahr. Gewissheit bringt nur die Blutdruckmessung – Bestandteil jeder Gesundheitsvorsorgeuntersuchung.

Die Hauptursache von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist die Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Sie entsteht durch eine vitalstoffarme Ernährung. Eine Unterversorgung mit Antioxidanzien wie Vitamin E und C, Selen, OPC und weiteren Pflanzeninhaltsstoffen führt dazu, dass Blutfette oxidieren und sich an Gefäßwände anlagern. Bei einem Mangel an Vitamin B erhöht sich der Spiegel von Homocystein, ein weiterer wesentlicher Risikofaktor für eine Arteriosklerose.

Was kann ich dagegen unternehmen?

Eine gesunde Lebensweise ist die beste Prophylaxe: ausgewogene, vollwertige Ernährung und zusätzlich eine Vorsorge mit natürlichen Vitalstoffen als Nahrungsergänzung, viel Bewegung und die Einschränkung bzw. der Verzicht auf Alkohol und Zigaretten sowie ein bewusster Umgang mit Stress.

Wer sein Herz-Kreislauf-System unterstützen möchte, kann zusätzlich zur Basisversorgung mit Vitalstoffen beispielweise OPC einsetzen.

OPC

OPC ist das mächtigste Antioxidans, das die gefürchteten Freien Radikale wirkungsvoll bekämpft und somit einen Schutzfaktor gegen Zellschädigung darstellt. Seine antioxidative Wirkung ist 18-20mal so stark wie die von Vitamin C und 40-50mal so stark wie die von Vitamin E.

OPC sorgt für die Regulierung und Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems und der peripheren Durchblutung. Es stärkt die Blutgefäße und verhindert so Herz- und Kreislauferkrankungen. OPC dient somit der Vorbeugung von Schlaganfall, Herzinfarkt, Arteriosklerose.

Omega 3-Fettsäuren und Gamma-Linolensäure aus Nachtkerzenöl wirken ähnlich wie die zur Blutsenkung verordneten Beta-Blocker. Zusätzlich verbessern sie die Fließfähigkeit des Blutes und vermindern das (ungünstige) LDL-Cholesterin.

L-Arginin

Ein weiterer Verbündeter im Kampf gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist L-Arginin.

Hand zeichnet chemische Strukturformel von Arginin

Bluthochdruck und Arteriosklerose sind heute weit verbreitet. Sie führen dazu, dass die Arbeit des Herzens viel anstrengender wird, als von der Natur vorgesehen. Das Herz muss gegen verhärtete, enge Adern anpumpen und den Druck immer weiter steigern, damit es den Körper noch weiter versorgen kann. Anerkannte Wissenschaftler haben bereits seit den 1970er Jahren die Wichtigkeit des Gases Stickstoffmonoxid NO für den menschlichen Körper erforscht und hierfür sogar 1998 den Nobelpreis für Medizin erhalten. Inzwischen haben sich unzählige Wissenschaftler mit NO beschäftigt und sie bestätigen immer wieder dessen Bedeutsamkeit. NO kann die Gefäße weiten und das Blut kommt daher wieder besser hindurch. Das Herz muss nicht mehr so stark gegen enge Gefäße anpumpen. So kann NO helfen, einen erhöhten Blutdruck zu senken. Der einzige Lieferant dieses NO im menschlichen Körper ist Arginin.

Arginin, eine semi-essentielle Aminosäure, ist ein wahres Multitalent: Immunsystem, Zellteilung, Herz und Gefäße, Blut und manches mehr profitieren von diesem Proteinbaustein. Arginin kann zu mehr NO im Körper verhelfen und hat gleichzeitig mehrere gute Einflüsse auf Herz und Gefäße.

Der Körper kann Arginin zwar selbst bilden, aber in vielen Situationen schafft er es nicht, ausreichende Mengen davon zu produzieren. Dann müssen wir Arginin unbedingt zusätzlich zufügen.

Übrigens: Das große L, das man oft vor Arginin findet, hat mit dem chemischen Aufbau dieses Eiweißbausteins zu tun. Das Molekül Arginin kann in zwei spiegelbildlichen Formen auftreten, der sog. L-Form oder der D-Form. Die beiden haben zwar dieselbe chemische Formel, unterscheiden sich aber in ihren physikalischen Eigenschaften. Unser Körper kann nur die L-Form verwerten. Daher ist immer L-Arginin gemeint, wenn von der Aminosäure Arginin für den Menschen die Rede ist.

Achtung bei Medikamenteneinnahme ! Wer unter Herz- und Gefäßerkrankungen leidet und deswegen Medikamente einnimmt, sollte zuerst mit seinem Arzt/seiner Ärztin über Arginin sprechen.

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Romantic couple in bed

Die schönste Nebensache der Welt

Was passiert, wenn Mann und Frau allein miteinander sind, das bleibt zu Recht im Verborgenen. Allerdings weiß man seit geraumer Zeit, dass es dabei öfter Probleme gibt, als bis dato vermutet wurde. Aus diesem Grund wurde die erste echte Potenzpille entwickelt, die Männern mit bestimmten Formen von Erektionsstörungen ein erfülltes Liebesleben ermöglichte.

Der Triumphzug dieser Potenzpille zeigte, dass es eine große Zahl an Männern mit derartigen Problemen gibt. Studien belegen, dass jeder Fünfte irgendwann in seinem Leben von Potenzproblemen betroffen ist. Die neue Potenzpille brachte den Männern und ihren Partnerinnen jedoch nicht nur Freude, sondern auch enorme Nebenwirkungen.

Besonders in Kombination mit anderen Medikamenten konnte ein lebensbedrohlicher Arzneimittel-Cocktail entstehen und die Anwender landeten statt im „Siebten Himmel“ im Krankenhaus – teilweise mit tödlichen Folgen. Das schreckt viele von der Pille ab.

Eine ganz natürliche Lösung für Potenzprobleme kann Arginin bieten.

Als NO-Lieferant wirkt es auf ähnliche Weise wie die Potenzpille, nur langsamer und sanfter – dafür aber ohne Nebenwirkungen! Im Gegenteil, andere gesundheitliche Vorteile, wie z.B. eine Reduzierung von zu hohem Blutdruck, bekommt der Anwender nebenbei noch gratis dazu.

Wenn Sie also eine wirklich effektive Behandlungsmöglichkeiten von Potenzstörungen suchen, warten Sie nicht auf Wunderheilung, sondern probieren Sie eine Nahrungsergänzung mit Arginin – es lohnt sich ! [6]

Achtung bei Medikamenteneinnahme ! Wer unter Herz- und Gefäßerkrankungen leidet und deswegen Medikamente einnimmt, sollte zuerst mit seinem Arzt/seiner Ärztin über Arginin sprechen.

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Mann ist was er isst

Unter dem Begriff Mikronährstoffe werden Vitamine und Mineralstoffe zusammengefasst, die für die Erhaltung der Gesundheit und die Verlangsamung von Alterungsprozessen wichtig sind. Bei vielen Menschen und insbesondere Männern sieht die tägliche Zufuhr an diesen Stoffen jedoch recht mager aus, Obst und Gemüse stehen viel zu selten auf dem Speiseplan. In Zeiten der Überernährung sind also viele, was die Mikronährstoffe betrifft, regelrecht mangelernährt!

 Was man(n) wirklich braucht:

Die Empfehlung für Ernährung lautet: fünf Portionen frisches Obst und Gemüse in möglichst bunten, unterschiedlichen Farben pro Tag.

Ich gratuliere Ihnen, wenn Sie das jeden Tag schaffen!

Und trotzdem nehmen Sie vermutlich nicht einmal das Minimum der für Ihre Gesundheit notwendigen Menge an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen zu sich.

Mangel trotz Überfluss

Die derzeitigen Ernährungsgewohnheiten der Industrienationen sind gekennzeichnet durch einen Überschuss an Zucker, Fett und Kochsalz.

Unsere Nahrung enthält von manchen Mineralien und Vitaminen nicht mehr die Mengen wie vor 20 Jahren. Ursachen hierfür sind unter anderem ausgelaugte Böden, denaturierte Nahrungsmittel, Überproduktionen sowie Konservierungsmaßnahmen. Wesentliche  Vitalstoffverluste entstehen zusätzlich bei langer, ungünstiger Lagerung und falscher Vor- und Zubereitung wie Auslaugen in Waschwasser, langem Kochen oder Braten bei großer Hitze.

Eine ausgewogene Ernährung alleine ist nicht mehr imstande, die für unsere Vitalität notwendigen Substanzen zur Verfügung zu stellen. Daher ist die zusätzliche Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen überlebensnotwendig um einerseits den Nährstoffbedarf zu decken und andererseits eine ausreichende Versorgung mit Antioxidantien zu gewährleisten, die Stoffwechselschäden durch Freie Radikale begrenzen können.

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Cheerful senior couple running in countryside

Prostata-Vorsorge mit Antioxidantien

Leicht umzusetzen und medizinisch belegt

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Männer und rangiert auf Platz drei der Krebssterbefälle. Jährlich erkranken in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnte:

Eine konsequente ernährungsphysiologische Versorge über mehrere Jahre mit antioxidativen Vitaminen und Spurenelementen senkt Ihr Krebsrisiko !

Die Prostata oder Vorsteherdrüse ist nur kastaniengroß und ca. 20 g schwer. Sie liegt im männlichen Becken direkt unter der Harnblase. In ihrem Inneren laufen Samenleiter und Harnröhre zusammen. Um die Prostata herum liegt sehr empfindliches Nervengewebe, das die Erektion steuert. Eine gesunde Prostata ist prall und elastisch und von einer festen Kapsel umgeben. Mit steigendem Lebensalter kann es zu Wucherungen in dem Organ kommen: Zuerst wächst der Tumor nur im Inneren der Kapsel. Hat er eine gewisse Größe erreicht, drückt er auf die Harnröhre und verursacht beim Wasserlassen typische Beschwerden.

Das Antioxidans OPC (oligomere Procyanidine) gilt als momentan stärkstes, natürliches Antioxidans mit einer 20-mal stärkeren Wirkung als Vitamin C und einer 50-mal stärkeren Wirkung als Vitamin E.

OPC setzt Prozesse in Gang, die Schäden am Erbgut reparieren und so den Alterungsprozess verlangsamen. Es schützt die Zellen, befreit die Blutgefäße von schädlichen Ablagerungen und steigern die Insulinwirkung. Besonders interessant für Männer: OPC hemmt die ungünstigen Stoffwechselprodukte des körpereigenen weiblichen Hormons, des Östradiols.

OPC wurde bereits 1950 in Frankreich von Jack Masquelier entdeckt und als Gefäßschutzmittel zugelassen. Bei der Wahl eines OPC-Präparates sollten Sie auf ein patentiertes Produkt zurückgreifen, das gemäß der Originalrezeptur hergestellt wird.

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Wie Sie Prostataerkrankungen vorbeugen können:

  • Antioxidans OPC
  • Übergewicht vermeiden
  • Isoflavone aus Soja und Rotklee
  • Sägepalme und Kürbiskerne hemmen die Umwandlung von Testosteron in Östrogene und in Dihydrotestosteron
  • Spiegel des Vitamin D kontrollieren und optimieren
  • Reichlich Bewegung zur Verminderung der Östrogene
  • Gezielte Ergänzung von Vitalstoffen

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Ist Ihre Prostata gesund ? Testen Sie selbst !

Den Fragebogen rechts durch Anklicken vergrößern.

Beantworten Sie mindestens zwei Fragen mit JA, lassen Sie Ihre Beschwerden umgehend von einem Arzt abklären.

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Happy Young Businessman

Stay smart ! Raus aus der Stressfalle !

Stress ist ein Gesundheitskiller ersten Ranges. Alltägliche Hetze, Leistungsdruck im Beruf wie im Privatleben, wachsende Unsicherheit – all das macht viele unglücklich und krank. Männer sind besonders stressgefährdet. Denn ihr Erfolg wird noch immer vorwiegend an Karriere, Geld und Macht gemessen. Daher gibt es eine Reihe von typisch männlichen Stressfaktoren.

Für 60 Prozent der Männer gilt der Beruf als häufigste Stressquelle. Etwa 16 Prozent geben sogar an, häufig an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit zu arbeiten.

Grund dafür sind oft hoher Wettbewerbsdruck und steigende Arbeitsintensität. Damit verbunden sind Ängste und ein übermäßiger Anspruch, zu den Besten zu gehören. Irgendwann ist in dieser Welt nur noch wenig Platz für sich selbst, seine Familie und Freunde.

Übermäßiger Stress und fehlende Erholung ziehen häufig Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach sich. Besonders bekannt und zugleich am häufigsten: Herzinfarkte. Auch hier sind Männer besonders gefährdet. Männer erkranken im Durchschnitt zehn Jahre früher und fast doppelt so häufig an Herzinfarkten als Frauen.

Chronische Stressbelastungen erhöhen das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko genauso drastisch wie Rauchen oder hohe Blutfettwerte.

Folgen mentaler Überlastung

  • Stress lässt schneller altern durch einen Angriff der freien Sauerstoffradikale auf die Zellen.
  • Aufmerksamkeitsstörungen (Fehlen von Motivation, schlechte Konzentration)
  • Schlafprobleme (Einschlaf- und Durchschlafschwierigkeiten)
  • Fatigue (Müdigkeit, Erschöpfung)
  • Gewichtsprobleme und mangelnde Appetitkontrolle (Stress macht dick durch eine Erhöhung des Cortisols)
  • Angstzustände und Panikattacken
  • Libidomangel, erektile Dysfunktion
  • Reizkolon (Koliken, Spasmen, Durchfälle)
  • Depression, Dysthymie/Dysphorie (Schwermut, Stimmungsschwankungen, Motivationsverlust)
  • Dauerstress kann durch die Erschöpfung der Nebennierenrinde zu Burnout führen.

Gehirn-Chemie als Schlüssel zur gesunden Psyche

Trotz zahlreicher wissenschaftlicher Belege wird oftmals vergessen, was bei Burnout tatsächlich im Gehirn passiert und welchen Stellenwert gesunde Ernährung und hochwertige Nahrungsergänzung für die Heilung und Vorbeugung haben. Und somit werden viele Chancen auf psychische Gesundheit verschenkt!

Die Alternative zum Stressmodus ist der Wohlfühl- und Ruhemodus. Auf der Ebene der Botenstoffe werden hierbei „Ruhe“- und „Glücks-Botenstoffe“ produziert. Diese sind nötig, um das Gehirn und das Denken von potentiellen Bedrohungen hin zu konstruktiven Lösungen oder zur Entspannung zu lenken.

Brain in Balance

Brain in Balance

Und genau hier liegt der Schlüssel für ein gesundes Gehirn und eine belastbare Psyche. Die Pharmaindustrie nutzt diese Erkenntnis: Psychopharmaka wirken, indem sie den Abbau der bei Burnout, Stress und Depression verringerten körpereigenen „Glücksbotenstoffe“ so lange wie möglich verzögern. Hierdurch sollen diese länger wirken. Die Ursache des Mangels bleibt dabei jedoch unberücksichtigt! Der Preis für den auch in Fachkreisen umstrittenen praktischen Nutzen sind zahlreiche schwerwiegende Nebenwirkungen.

Einfacher und logischer ist es, den Körper in die Lage zu versetzen, eine ausreichende Menge der glücklich und ruhig machenden Botenstoffe und ein stabileres Grundgerüst der Nerven selber zu produzieren. Das Grundprinzip ist simpel – und es funktioniert!

Eine optimale Versorgung mit Vitalstoffen ist eine unverzichtbare Voraussetzung für eine gesunde Psyche und ein stabiles Seelenleben. Wer nicht mindestens 500 bis 800 g frisches Obst und Gemüse sowie hochwertiges Eiweiß und Omega-3-Fette täglich verzehrt, benötigt zusätzlich zur Ernährung hochwertige Vitalstoffe, möglichst aus natürlichen Quellen.

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Vitalstoff-Tipps für eine robuste Psyche:

  • eine hochqualitative Nahrungsergänzung als Basisversorgung mit einer Kombination der wichtigsten Vitamine und Mineralien
  • sehr wichtig sind Antioxidantien, z.B. OPC
  • Omega-3-Fette zur Hirnoptimierung
  • Arginin als Gedächtnisbooster
  • in Stress-Situationen hochdosierte B-Vitamine
  • Calcium und Magnesium als Kombination zur psychischen Stabilisierung
  • Eiweißkonzentrate für Struktur und Leistung
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Turn Back Time

Anti-Aging war gestern – heute gibt es ihn: den Jungbrunnen!

Was haben Lara Croft, Indiana Jones und Alexander der Große gemeinsam ?

Alle suchten sie nach der Quelle des ewigen Lebens – wenn auch aus unterschiedlichen Motiven. Heutzutage hätten sie es einfacher, denn Re-Aging ist mittlerweile nicht nur Fiktion, sondern eine reale Möglichkeit, dem Altern ein Schnippchen zu schlagen.

Das Altern und die Ursachen dafür herauszufinden, ist heute ein großes Thema der modernen Wissenschaft. Alle bisherigen Ansätze gingen den Weg des Anti-Agings, d.h. präventiv eine Verzögerung des Alterns zu bewirken. Heute kann man bereits einen Schritt weiter gehen und aktiv Einfluss auf das biologische Alter nehmen, den Alterungsprozess verlangsamen oder sogar widerrufen. Das klingt phantastisch ? Stimmt, dies ist aber nicht Thema eines Science Fiction-Thrillers, sondern realer wissenschaftlicher Fortschritt.

Es existieren viele Theorien, die den Prozess des Alterns versuchen zu erklären. Zu ihnen gehören u.a. die Schadenstheorie und die Telomerhypothese.

Bei der Schadenstheorie geht man davon aus, dass negative Umwelteinflüsse im Organismus Schäden verursachen. Diese häufen sich im Lauf unseres Lebens an und bewirken dadurch das Altern. Die bekannteste Schadenstheorie ist die Theorie der Freien Radikale. Diese können mit Hilfe von Antioxidantien neutralisiert werden.

Freie Radikale

Freie Radikale

Bei der Telomerhypothese geht man davon aus, dass sich menschliche Zellen nur begrenzt teilen können und sich darüber hinaus die Telomere von Zellen mit jeder Zellteilung verkürzen. Stellen Sie sich vor, sich stellen von Ihrem Personalausweis eine Fotokopie her und von dieser Kopie eine weitere, und so weiter… Bei der 10. Fotokopie ist der Inhalt nicht mehr leserlich!

Fatal, denn die Telomere schützen unsere Erbinformation! Es gibt Hinweise, dass verkürzte Telomere die Ursache vieler degenerativer Erkrankungen sind.

Chromosom

Wissenschaftler haben ein Enzym identifiziert, welches dem Verkürzen dieser Telomere entgegen wirkt: die sog. Telomerase. Für diese Erkenntnis erhielten sie 2009 den Nobelpreis für Medizin. Die Telomerase dient dazu, die Länge der Telomere wieder herzustellen.

Ernährung und Lebensstil können Entzündungen, oxidativen und psychologischen Stress beeinflussen. All diese Dinge führen zu einem Verschleiß der Telomere und haben damit Einfluss auf die Telomerlänge. Wir haben es somit selbst in der Hand, durch unsere Ernährung, Lebensweise und hochwertige Vitalstoffe zum Schutz und sogar zur Verlängerung unserer Telomerlänge beizutragen und damit unseren Alterungsprozess zu beeinflussen.

Kann man die Aktivität der Telomerase beeinflussen ?

Ja, mit Astragalus membranaceus – der Tragantwurzel

Eine Pflanze aus der Familie der Schmetterlingsblütler gehört bereits seit tausenden von Jahren zu den wichtigsten Heilmitteln in der chinesischen Medizin. Sie wird zur Stärkung des Körpers gegen verschiedene Krankheiten verwendet und soll bei verschiedenen Arten von Stress (physisch, mental, emotional) unterstützend wirken.

Astragalus membranaceus

 

Die wichtigsten Bestandteile der Wurzel sind Flavonoide, Saponine, Polysaccacharide, Aminosäuren sowie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Diese Inhaltsstoffe wirken antiviral/antibakteriell, antioxidativ, entzündungshemmend, antitumorigen. Vor allem aber wirkt sie dem Alterungsprozess entgegen, indem sie die Telomeraseaktivität steigert. Diese Steigerung konnte, nachdem die Tragantwurzel über ein Jahr eingenommen wurde, nachgewiesen werden.

Nachgewiesene Veränderungen durch die Tragantwurzel:

  • Steigerung der Fitness
  • Verbesserung der Wundheilung und beschleunigtes Nachwachsen der Haare
  • Erhöhung der Knochendichte
  • Verbessertes Immunsystem
  • generelle Steigerung der Regenerationsfähigkeit von Organen und Geweben

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1,5 Kilo Erdbeeren, 2 Kilo Nüsse und einen halben Liter Olivenöl am Tag ?

Schaff‘ ich locker!

erdbeeren

Selbst bei sorgfältigster Auswahl kann die für die Gesundheitsvorsorge und Gesunderhaltung nötige Menge an Nährstoffen pro Tag mit der Nahrung nicht aufgenommen werden. Wer seine Gesundheit durch eine zusätzliche Einnahme von Vitamin C unterstützen möchte, sollte bis zu 1 Gramm täglich über einen längeren Zeitraum einnehmen. Würde man diese Vitaminmenge über die Nahrung zu sich nehmen, entspräche das pro Tag:

  •  10 Papayas
  •  15 Orangen oder
  •  1,5 Kg Erdbeeren

Ein ähnliches Rechenexempel lässt sich auch mit Vitamin E anstellen:

Der Effekt von Vitamin E hängt von der Dosis ab, die man zu sich nimmt. Daher setzt die Schutzwirkung für die Blutgefäße erst bei einer Einnahme von ca. 300 Einheiten (IE) pro Tag ein.

Selbst bei besten biologischen Lebensmitteln müsste man mindestens folgende Mengen verzehren:

  •  1 kg Sonnenblumenkerne
  •  2 kg Walnüsse
  •  600 ml Sonnenblumenöl oder
  •   1,2 kg Weizenkeime

 

Dr. H.-W. Müller-Wohlfahrt und die Deutschen Gesellschaft für Ernährung

Die DGE gibt regelmäßig Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr. Die generelle Zielsetzung ist aber lediglich die Vermeidung von Mangelzuständen. Unberücksichtigt bleibt zum Beispiel der erhöhte Umsatz bei jeder Art von Sport. Der Nutzen für die Gesundheit bei höheren Dosen bleibt unberücksichtigt. Es fehlt eine Perspektive in Richtung Gesundheitsförderung.

Daher liegen die Empfehlungen von Dr. H.-W. Müller-Wohlfahrt über den DGE-Empfehlungen. Sie sind aber durch eine Vielzahl an internationalen Untersuchungen und Studien abgesichert.

Links in der Tabelle finden Sie hierzu seine Nährstoffempfehlungen. (zum Vergrößern Ankilcken)

Zudem unterliegen alle Empfehlungen dem sog. NOAEL (no observed advers effect level), d.h. bei der angegebenen Dosis sind keine unerwünschten Reaktionen zu erwarten. Denn die Natur hat einen breiten Toleranzbereich vorgesehen, innerhalb dessen überschüssige Nährstoffe dem Organismus nicht schaden. [9]

Eine Ergänzung von hochwertigen Vitalstoffen ist sinnvoll, um den Körper optimal zu versorgen.

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Beim Kauf von Vitalstoffen sollten Sie auf Folgendes achten:

  • Herstellung aus rein natürlichen Rohstoffen (Pflanzen, Obst und Gemüse)
  • hoch dosierte Basisversorgung aus sämtlichen Vitaminen, Enzymen, Spurenelementen und Mineralien
  • keine isolierten, synthetischen Vitamine
  • Kaltherstellungsverfahren zum Erhalt der Enzym- und Vitaminwirkung
  • hohe Bioverfügbarkeit durch eine Trägersubstanz aus sekundären Pflanzenstoffen und Enzymen
  • Verzicht auf künstliche Zusatzstoffe (Farb-, Geschmacks- und Konservierungsstoffe, schädliche Süßstoffe)
  • gentechnikfreier Anbau
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Quellennachweis:
[1] Robert Koch-Institut, Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland, Berlin 2014, ISBN 978-3-89606-224-6
[2] „Sei ein ganzer Mann. Bleib gesund.“ Dr. Petra Gäbel, BKK Bundesverband, Wolters Kluwer Deutschland Information Services GmbH, Artikel-Nr. 50 00 56 – 7/11, Artikel-Nr. 50 00 56 N – 3/12, http://www.bkk-maennergesundheit.de/
[3] http://www.apotheken-anzeiger.de/maenner-mikronaehrstoffe-und-prostata-minderversorgung-mit-mikronaehrstoffen_419137/
[4] „Gesundheit, Männer“, Dr. Petra Gäbel, Bayerische Initiative zur Männergesundheit, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG), Wolters Kluwer Deutschland Information Services GmbH, 2012
[5] „Für Männer. Leben Sie Ihr Potenzial“, Dr. Angelika Hartmann, riva Verlag, München, 2009
[6] „Arginin. Das große PLUS für Power, Regeneration und Gesundheit“, Dr. Anja Schemionek, Lebensbaum-Verlag in J. Kamphausen Verlag und Distribution GmbH, Bielefeld 2011
[7] „So gewinnen Sie mehr Lebenskraft“, Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, Verlag Zabert Sandmann, München 2003
[8] „Re-Aging oder die Kunst des Jüngerwerdens“, Dr. Petra M. Bareiss, 2013
[9] „Mensch, beweg Dich“, Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, dtv, 2003
[10] „Gesund länger leben durch OPC“, A. Simons / A. Rucker; MayaMedia-Verlag Dr. Andreas Gößling; (1999)
[11] „Die Vitalstoffentscheidung“, Dr. med. Petra Wenzel, MayaMedia Verlag Dr. Andreas Gößling, Berlin, 2014
[12] „Schlau gelaunt. Neue Erkenntnisse der Gehirnforschung“ , Dr. med. Petra Wenzel, biobliothek 2011
[13] „Burgersteins Handbuch der Nährstoffe“, Burgerstein, Lothar. Mitarb.: Zimmermann, Michael; Schurgast, Hugo; Burgerstein, Uli P.; Verlag: Trias Verlag; akt. Auflage: 12., überarb. und erweiterte A. (19.09.2012)
Bildmaterial: siehe Impressum